Freitag ist Musiktag – Nr.17

Mark Freuder Knopfler – der Kopf der Dire Straits begann seine Solo-Karriere 1995. Mit dem Album „Golden Heart“ gelang ihm ein bemerkenswerter Start. Das zweite Album „Sailing to Philadelphia“ aus dem Jahr 2000 belegte Europaweit Platz 1 in den Charts.

Mark Knopfler - Sailing to Philadelphia

Mark Knopfler – Sailing to Philadelphia

Ein sehr schönes Album, kein Lied ist mit der selben Gitarre gespielt. Highlights des Albums sind mit Sicherheit der Einstiegstrack „What it is“, der noch am ehesten direkt aus den alten Bandzeiten kommen könnte und das direkt folgende „Sailing to Philadelphia“.

1. „What It Is“ 4:57
2. „Sailing to Philadelphia“ (featuring James Taylor) 5:29
3. „Who’s Your Baby Now“ 3:05
4. „Baloney Again“ 5:09
5. „The Last Laugh“ (featuring Van Morrison) 3:22
6. „Silvertown Blues“ 5:32
7. „El Macho“ 5:29
8. „Prairie Wedding“ 4:26
9. „Wanderlust“ 3:52
10. „Speedway at Nazareth“ 6:23
11. „Junkie Doll“ 4:34
12. „Sands of Nevada“ 3:56
13. „One More Matinee“ 3:57

Es folgten noch vier weitere Soloalben und 2012 sein neuestes Album „Privateering“. Der „RollingStone“ schreibt dazu:

„Im abgerockten Ford Transit fährt Knopfler die „Privateering“-Gemeinde nun erneut dahin, wo Celtic Folk, Blues und Country in harmonischer Koexistenz leben. 20 neue Songs auf zwei CDs reichen mit 90 Minuten Laufzeit vom Anfeuern bis zur letzten Fleischgabel. Quinten, Quarten und Moll-Parallelen salzen das Event mit Lagerfeuer-Gefühl, die Spiellaune der Musiker pfeffert das Ganze zusätzlich. Folk-Nummern wie „Kingdom Of Gold“ oder „Haul Away“ haben die Intensität von Christy-Moore-Songs, an „Don’t Forget Your Hat“ oder dem „Miss You Blues“ klebt scheinbar noch der Dreck der Baumwollfelder. Und wer das prägnante Shufflen von Knopflers Ex-Kapelle vermisst, besucht die „Corned Beef City“, hört „I Used To Could“ – und ist satt. Das überzeugendste Knopfler-Album seit „All The Roadrunning“ mit Emmylou Harris.“

Mark Knopfler - Privateering

Mark Knopfler – Privateering

CD Eins
Nr. Titel Länge
1. „Redbud Tree“ 3:19
2. „Haul Away“ 4:01
3. „Don’t Forget Your Hat“ 5:15
4. „Privateering“ 6:19
5. „Miss You Blues“ (Traditional, Lyrics by Mark Knopfler) 4:18
6. „Corned Beef City“ 3:32
7. „Go, Love“ 4:52
8. „Hot or What“ 4:54
9. „Yon Two Crows“ 4:26
10. „Seattle“ 4:17
CD Zwei
Nr. Titel Länge
1. „Kingdom of Gold“ 5:22
2. „Got to Have Something“ 4:01
3. „Radio City Serenade“ 5:13
4. „I Used to Could“ 3:36
5. „Gator Blood“ 4:15
6. „Bluebird“ 3:27
7. „Dream of the Drowned Submariner“ 4:57
8. „Blood and Water“ 5:19
9. „Today Is Okay“ 4:45
10. „After the Beanstalk“ 3:54

Wir jedenfalls freuen uns auf seinen Live-Auftritt morgen, am Samstag den 6. Juli in der Schleyerhalle in Stuttgart!!!

Mark Knopfler - Live

Mark Knopfler – Live

 

 

Kommentare (4) Schreibe einen Kommentar

  1. Ich wäre so gerne dabei… aber zu oft Stuttgart ist ja auch nix. Nicht dass ich noch Schwabe werde…

    Antworten

    • Auch nicht, wenn jemand in Franken geboren ist, pfälzische und oberpfälzische Wurzeln hat, anschließend ist Badnerland ausgewandert wurde und mit einem Umweg über Bayern jetzt in Hessen wohnt und in Niedersachsen arbeitet?
      Immer unter der Annahme dass dieser jemand auch wollen würde.. 😉

      Antworten

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.